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Aegina Fähren: Fähren und Schiffe zur Inseln Aegina, griechische Inseln, saronische Inseln, Griechenland.

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Fähren und Boote zur Insel Aegina, saronische Inseln, den griechischen Inseln, Griechenland

Reiseinformationen für Fähren.
Schiffe und Fähren nach Aegina - saronische Inseln.

Aegina und die saronischen Inseln sind im allgemeinen
mit dem hafen von Piraeus verbunden.

Ihre Reise nach Aegina können sie mit einem flying Dolphin oder mit einer flying Cat machen. Die Reise
dauert ca. 30-40 Minuten.

Achtung !
Die oben angeführten Informationen unterliegen unter Umständen Änderungen durch die Fährgesellschaften,
um sicher zu gehen das dieVerbindungen und Abfahrtzeiten der Fährgesellschaften für Fähren und Hochgeschwindikkeits- Boote zutreffend sind, nutzen
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Aegina Fähren, saronische Inseln

Schiffe und Fähren zur Insel Aegina bei den Sporaden.
Reiseinformationen für Fähren nach Aegina. Insel Aegina - saronische Inseln

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Reiseführer für die Insel Aegina, saronische Inseln, Griechenland

AEGINA > ARCHÄOLOGIE

Kolona

Kolona Aegina saronische Inseln griechischen Inseln Griechenland

Überreste aus der Antike gibt es auch im Hauptort Ägina (Grabung Aigina-Kolona) (prähistorische Siedlung mit mächtiger Umfassungsmauer, archaisch-klassisches Heiligtum mit Säule eines Apollontempels, Grabhügel aus dem 6. Jahrhundert v. Chr.) und auf dem Gipfel des Óros (mykenische Stadtanlage, Zeusheiligtum aus dem 5. Jahrhundert v. Chr.). Im Grabungsgelände Aigina-Kolona befindet sich auch ein Museum mit den dort gemachten, v. a. prähistorischen Funden.

Temple der Aphaia

Temple der Aphaia Aegina saronische Inseln griechischen Inseln Griechenland

Schon in mykenischer Zeit wurden hier der Fruchtbarkeitsgottheit Aphaia Opfergaben dargebracht. Um 570 v. Chr. wurde an derselben Stelle ein steinerner Prostylos-Tempel errichtet, der ungefähr 70 Jahre später durch einen spätarchaischen Peripteros, einen allseits von Säulen umgebenen Tempel, ersetzt wurde. Das Heiligtum verfiel seit dem 1. Jahrhundert v. Chr. Einmalig sind die 1811 entdeckten Giebelskulpturen des Tempels, da die Figuren aus dem Westgiebel noch der Archaik angehören, die des Ostgiebels aber schon der Frühklassik. Sie bilden somit einen wichtigen Anhaltspunkt zur Datierung der Stile. Die Figuren befinden sich heute in der Münchner Glyptothek.

Temple von Apollo

Die heute sichtbaren Überreste gehören fast ausschließlich zu einem dorischen Peripteros, der in der Zeit zwischen 520 v. Chr. und 510 v. Chr. errichtet wurde. Als möglicher Nachfolgebau eines älteren Tempels aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. war er das Zentrum des Apollonkultes der Insel und grüßte die Ankömmlinge im Handelshafen von Ägina. Nach der Rekonstruktion von Wolfgang W. Wurster wurde sein Dach von 6 × 11 (eventuell 6 × 12) Säulen getragen.

Die heute übrige Säule gehörte zum Opisthodom an der Rückseite des Tempels. Das Fundament ist mit 18,75 × 34,28 m etwas breiter als das des berühmten Aphaiatempels im Osten der Insel. Die wenigen erhaltenen Farbspuren weisen auf die bunte Farbgestaltung des Tempels hin, deren Einzelheiten jedoch nicht rekonstruierbar sind.

In der antiken Literatur ist der Tempel bereits früh bezeugt (etwa bei Herodot). Der Reiseschriftsteller Pausanias nennt ihn in seiner Beschreibung der Insel an erster Stelle. Ihm folgen andere Reiseschriftsteller, die jedoch aus Unkenntnis den Tempel anderen Göttern zuschreiben (darunter Artemis, Hekate, Athene). Der Zeitpunkt der Zerstörung des Tempels ist unbekannt. Bei der Ummauerung des Stadthügels im 3. Jahrhundert n. Chr. wurden zwar dorische Bausteine verwendet, doch finden sich keine Nachweise für Bausteine des Tempels in der Mauer. Im 16. Jahrhundert stand auf dem Hügel eine venezianische Festung, und der Name des Ortes auf einer Karte aus dieser Zeit deutet an, dass der Tempel bereits zerstört war: Cap de Conon ist vermutlich verschrieben aus Cap de Colonne.