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Rethymnon Fähren Kreta: Fähren und Schiffe nach Rethymnon - Kreta, griechische Inseln, Griechenland.

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Fähren und Boote zur Insel Kreta, Rethymnon, den griechischen Inseln, Griechenland

Reiseinformationen für Fähren.
Schiffe und Fähren zu den griechischen Inseln.

Rethymnon und die Insel Kreta sind gernrell mit
dem Hafen von Piraeus verbunden. Es gibt tägliche Verbindungen von den Häfen Chania (Souda), Rethymnon, Heraklion und Agios Nikolaos das
ganze Jahr hindurch.

Zusätzlich gibt es Fähren Verbindungen von Kreta zu
den Inseln der Kykladen, Ios, Santorini, Paros, Naxos, Mykonos, Amorgos, Milos und zur Insel Kythira, Rodos, Karpathos, Kos und zu allen dodekanischen und ost- ägäischen Inseln durch Umsteigemöglichkeiten über
eine dritte Insel.

Ihre Reise nach Kreta können sie entweder mit einer konventionellen Fähre oder einem Hochgeschwindigkeits- Boot durchführen, abhängig vom Reisetag und der gewünschen Fährgesellschaft.

Ihre nächtliche Reise nach Kreta (Chania) dauert durchschnittlich 7-8 Stunden, nach Heraklion ca. 8-9 Stunden, bei Tag brauchen die Fähren allerdings nur
5 bis 6 Stunden. Wenn sie sich für Rodos als erstes Reiseziehl entscheiden, können sie Heraklion über den Hafen von Sitia (Karpathos, St. Nikolaos) erreichen,
in diesem Fall wird die Reise ca. 12 Stunden dauern.
Von der Insel Santorini können sie Heraklion mit einer Hochgeschwindikkeits- Fähre in ca 2,5 Stunden erreichen.

Fähren von Piraeus nach Kreta fahren täglich das gesamte Jahr über und in den Sommer Monaten werden zusätzliche Verbindungen zur Verfügung gestellt um die Wartezeiten zu reduzieren.

1. Piraeus - Kreta Chania
2. Piraeus - Kreta Heraklion
3. Piraeus - Kreta Rethymnon
4. Piraeus - Kreta Agios Nikolaos
Sitia
5. Piraeus - Paros - Naxos - Santorini
Kreta Heraklion
6. Piraeus - Milos - Kreta Rethymnon
7. Gythion - Kythira - Kreta Kissamos
8. Mykonos - Santorini - Kreta Heraklion
9. Rodos - Karpathos - Kreta Sitia
Agios Nikolaos

Achtung !
Die oben angeführten Informationen unterliegen unter Umständen Änderungen durch die Fährgesellschaften,
um sicher zu gehen das dieVerbindungen und Abfahrtzeiten der Fährgesellschaften für Fähren und Hochgeschwindikkeits- Boote zutreffend sind, nutzen
sie bitten unser Online- Buchungssystem.

Rethymnon Fähren, griechische Inseln

Schiffe und Fähren nach Rethymnon auf der Insel Kreta
Reiseinformationen für Fähren nach Rethymnon - der Insel Kreta

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können sie wählen ob sie die Tickets zugeschickt bekommen möchten oder
lieber am Abfahrthafen die Tickets in Empfang nehmen möchten.

Wir wünschen eine angenehme Reise!

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es Ihnen, 2 bis 4 innergriechische
Routen zu kombinieren, auch wenn
die ausgewählten Fahrten von
unterschiedlichen Fährgesellschaften
durchgeführt werden.

Reiseführer für Rethymnon, Kreta, Griechenland

RETHYMNON > GESCHICHTE

Geschichte Rethimnon Griechischen Inseln Griechenland

Funde in den Idäon Andron zeigen, dass die Präfektur Rethymnon seit der prähistorischen Epoche bewohnt wurde. Rethymnon ist die Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur und die drittgrößte Stadt Kretas. Sie liegt im Zentrum der Nordküste, hinter dem Hügel der Fortetsa. Die Besiedlung im Bereich der heutigen Stadt Rethymnon erfolgte mindestens in der Nachpalast- oder Nachminoischen Periode, wie durch ein behauenes Steingrab aus dieser Epoche bewiesen wird, das in der Siedlung Mastambas im Süden der Stadt entdeckt wurde. In der selben Region entwickelte sich im 4. oder 3. Jhd die unabhängige und autonome Stadt mit eigener Münzprägung, das antike Rithymna (der Name stammt aus der vorhellenischen Zeit). Die Stadt verblühte bereits im 3. Jhd v. Chr. und war in den letzten Jahren der römischen Besetzung nurmehr einfache Kleinstadt, die auch in der 1. Byzantinischen Periode (395-824) und der 2. Byzantinischen Periode (961-1204) weiter existierte, ohne jedoch Bischofssitz zu werden.

Rethymnon entwickelte sich während der Herrschaft durch Venedig (ab 1210) zu einer bemerkenswerten Gemeinde, als die Venezianer gemäß der Notwendigkeiten der Handelsschiffe den kleinen Hafen ausbauten. Rettimo, wie es von den Eroberern genannt wurde, wurde 1307 Sitz des Rettore, also des venezianischen Verwalters des Bezirkes, der Rethymnon zur Hauptstadt hatte.

Der Angriff auf die Nordküste Kretas durch den türkischen Admiral und furchtbaren Piraten Khair ad-Din Barbarossa im Jahr 1538 zwang die Venezianer, die Stadt nach Plänen des bekannten Architekten Michele Sanmicheli zu befestigen, die jedoch bei der Ausführung aus Kostengründen vereinfacht wurden. 1571 erfolgte ein erneuter Angriff, Besetzung und Plünderung von Rethymnon durch die türkischen Truppen des Uludsch-Ali. Diese Katastrophe bewies endgültig die Notwendigkeit einer standhaften Befestung, welche 1573 auf dem Hügel Paleokastro im Norden der Stadt begann. Auch diese Festung erwies sich als unzureichend, als die Osmanen die Stadt 1646 nach 22tägiger Belagerung einnahmen. Kreter und Venezianer verbarrikadierten sich in der neuen Festung Fortetsa, westlich des Hafens. Es folgte die Kapitulation, aber trotz aller Verhandlungen ließ Hussein Pasha einen großen Teil der Bevölkerung dahinmetzeln. Plünderungen und Gemetzel unter den Christen wurden 1821 und 1824 ausgeführt. 1897 wurde die Gemeinde von russichen Truppen belagert (im Rahmen des Schutzplanes der Großen Mächte), die bis 1909 in der Stadt verblieben. Rethymnon vereinigte sich, wie der Rest von Kreta, 1913 mit Griechenland.

Während des 2. Weltkrieges erlitt die Stadt Rethymnon große Schäden durch Bombenangriffe. Die Schlacht um kreta im Jahr 1941 und der Widerstand gegen die Nationalsozialisten, während dessen der deutsche Militärverwalter Kreipe entführt und ins Hauptquartier Mittlerer Osten in Ägypten verbracht wurde, zeigten erneut den Freiheitsdurst und die Heldenhaftigkeit des kretischen Volkes.

Nach dem Krieg gelang es Rethymnon, die Stadt wieder aufzubauen und neu zu beleben. Seit den 70er Jahren des 20. Jhd stützt Rethymnon seine ökonomische Entwicklung hauptsächlich auf den Tourismus, der dank der landschaftlichen Schönheit, der vielen Sehenswürdigkeiten und der herzlichen Gastfreundlichkeit der Bewohner, die sie weit über die Grenzen Griechenlands hinaus bekannt gemacht hat, noch heute weiterblüht.